Schäden – Notfälle und Notdienst

Sturmschäden

Das Wetter spielt verrückt: Strömender Regen und tornadoartige Stürme sorgen immer häufiger für Milliardenschäden an Häusern. Größte Angriffsfläche bieten bei Einfamilienhäusern die Dächer – und die schlimmsten Schäden entstehen häufig dort, wo es viele nicht vermuten: Auf der Wind-abgewandten Dachseite. Ursache ist der gefährliche Windsog, der bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern (Stärke 7) pro Quadratmeter Dachfläche einen Sog erzeugt, der einem Zuggewicht von 100 Kilogramm entspricht.

Sturmschaden beim Flachdach

Die Folge: Lockere, lose und leichte Dacheindeckungen werden wie durch einen Riesen-Sauger angehoben und durch die Luft gewirbelt. Nachdem Orkan Kyrill im Januar 2007 mit bis zu 225 Stundenkilometern eine Schneise der Verwüstung durch Deutschland gezogen hatte, bestätigte jetzt ein Laborversuch, was viele Bauherren bereits im Mittelalter zu schätzen wussten: Schiefer trotzt den Stürmen. Einzeln mit Spezialnägeln auf der entsprechend ausreichend starken Unterschalung befestigt, widerstanden die Schiefersteine der Altdeutschen Deckung schadlos selbst extremsten Testbedingungen in der Orkan-Simulation.

Wir sind für solche Notfälle rund um die Uhr unter 05361 / 6 55 77 1 erreichbar und sorgen fachmännisch, schnell und unkompliziert dafür, dass Sie wieder ein Dach über dem Kopf haben.

Sturmschaden und die Beseitigung

Bauschäden vermeiden: Lüften / Schimmel

Hinweise zum richtigen Lüften zur Vermeidung von Schimmelbildung

Es geht um Ihre Gesundheit! Falsches Lüften kann zu Schimmelbildung führen.

  • In den Sommermonaten sollte je nach Raumnutzung und anfallende Feuchtigkeit täglich 3-5 mal für mind. 10-15 Minuten richtig gelüftet werden. Das heißt, Fenster weit öffnen (nicht kippen). Empfehlenswert ist dies morgens bzw. abends zu tun.
  • In den Wintermonaten das Gleiche, allerdings begrenzt auf je 5 Minuten.
  • Gekippte Fenster (speziell im Winter) reichen dafür nicht aus, sondern sind problematisch, da sich
  • im Bereich der Fensterstürze und –laibungen Kondensat bildet. Das kann zu Schimmelbildung führen.
  • Gerade bei Temperaturen unter 0° C sollte darauf geachtet werden, dass alle Räume geheizt sind.
  • Bäder und Duschen sollten während der Benutzung geschlossene Türen haben. Direkt danach sollten diese Räume ca. 5-10 Minuten mit weit geöffnetem Fenster gelüftet werden. Erst dann können die Türen geöffnet bleiben.
  • Kellerräume sollten regelmäßig gelüftet werden, am besten nachts bei geringster Außenluftfeuchtigkeit. Niemals die Kellerfenster ständig geöffnet lassen.

Bauschäden

Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden durch hohe Fachkompetenz in Sachen Kondensation und Tauwasserbildung. Planung und Ausführung von Dämmarbeiten gemäß DIN 4108-7 „Luftdichtheit von Gebäuden“ und Anforderungen der EnEV.

Nutzen Sie unser Wissen für Ihre Immobilie bei der Ausführung von Dämm- und Isolierarbeiten jeglicher Art im Dach- und Fassadenbereich innen sowie außen.

Fragen Sie bei uns nach, wenn bei Ihnen Probleme mit Schimmel oder Unklarheiten zum Thema Lüften auftreten.

Frostschäden im Winter 2009 und 2010

Eiszapfen von Gaube entfernen

Zugefrorene Seen, Zuckerwatte auf den Bäumen: Der Winter hat Deutschland in eine Bilderbuchlandschaft verwandelt. Die Temperaturen fielen vielerorts auf deutlich unter zehn Grad Minus, in den Nächten gehen sie noch weiter runter. Die Kältewelle birgt aber auch Gefahren.

Dachlawinen und Schneedruck können große Schäden verursachen. Viele Entwässerungen vom Dach, außen- sowie innenliegende Fallrohre froren komplett zu und verhinderten somit einen Ablauf von Tauwasser. Es kam in vielen Fällen zu Undichtigkeiten der Dacheindeckungen, Frostschäden verschiedenster Arten. Die Bewohner Niedersachsens und auch wir als Dachdecker wurden kurzfristig vor Probleme gestellt, welche wir seit mindestens 20 Jahren nicht hatten. Statt einer „Winterpause“ rückten wir also aus und leisteten Erste Hilfe!

Unsere Hilfen im Notfall:

Entwässerung von Eis befreit
durch Schneelast beschädigte Dachrinne